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Mit diesen angesagten Handyketten haben Sie immer die Hände frei

Diese Handyhüllen mit Kette zum Umhängen sind nicht nur richtig praktisch, sondern auch ein schönes Fashion-Accessoire. Hier können Sie die Handyketten günstiger shoppen

Handyhüllen mit Kette liegen voll im Trend. Aus gutem Grund, denn sie sind unglaublich praktisch und sehen noch dazu toll aus. Langes Suchen nach dem Handy in den Tiefen der Handtasche gibt es damit nicht mehr. Das Smartphone immer griffbereit und trotzdem stets beide. Hände frei – besser geht´s kaum! Gleichzeitig sind die Handyketten ein cooles Fashion-Accessoire. Die beliebten Handyketten bestehen aus einer klassischen Smartphone-Hülle, die am unteren Ende zwei kleine Ösen hat, woran die Kette befestigt ist. Ob durchsichtige Hülle mit schlichter unifarbener Kordel oder knallige Hülle mit auffälliger Kette: Beim Design sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Besonders hübsch sind die handgemachten Handyketten von Marilis, die Sie hier günstiger shoppen können.

 

Darum sind Handyketten so praktisch

Ursprünglich wurden Handyhüllen mit Kette aus einem ganz praktischen Grund entworfen. Nämlich damit man sein Handy auch ohne Hand- und Hosentasche immer dabeihaben kann und jederzeit die Hände frei hat. Zum Beispiel beim Sport, beim Shoppen oder während der Arbeit.Mittlerweile sind die Trendteile fürs Smartphone aber längst nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern zu einem beliebten Fashion-Accessoire geworden.

Mit den handgemachten Handyketten von Marilis brauchen Sie keinen Schmuck mehr, denn ihr schönes Design machen das Handy zum Hingucker. Das Modell "Pearl" beispielsweise besteht aus kleinen silbernen Perlen und einer beige-grau geflochtenen Kordel. Die transparente Smartphone-Hülle aus Silikon wird mit goldenen Metallelementen (Modeschmuck) verbunden. Das Modell "Lena" ist etwas klassischer mit schwarzer Kordel und kleinen Silberperlen und das Modell "Katharina" ist besonders für alle Silber-Fans das Richtige. Die Metallelemente sind silberfarben und die geflochtene Kordel besteht aus schwarzem, hellgrauen und Silber glitzerndem Garn. Wer es ganz klassisch mag, entscheidet sich für die Handykette "Lily", die ausschließlich aus kleinen Perlen und silberfarbenen Ösen besteht.

Alle Handyketten von Marilis sind 120 cm lang und können entweder um den Hals oder crossbody getragen werden. Und wenn Sie mal keine Lust auf die Handykette haben, können Sie sie ganz einfach aus den Ösen lösen, ohne die Hülle vom Smartphone entfernen zu müssen. Auf diese iPhone-Handyketten können Sie aktuell 15 Prozent sparen, bei Marilis gibt es aber auch Handyketten- und hüllen für andere Smartphone-Modelle.

Über die Marke

Marilis arbeitet mit Organisationen von Kunsthandwerkern zusammen, die über Jahrhunderte ihr Handwerk perfektioniert haben. Alle Handyketten sind demnach von Hand gefertigt und zu hundert Prozent fair produziert. Dem Unternehmen ist es besonders wichtig, dass all ihre Mitarbeiter Freude an der Arbeit haben und fair entlohnt werden, um sich ein schönes Leben leisten zu können. Dadurch kosten die Handyketten vielleicht etwas mehr als die von Fast-Fashion-Unternehmen, dafür bekommt man aber höchste Qualität und Handarbeit, in der viel Liebe und Zeit steckt.

So werden die Handyketten hergestellt

Die Perlen-Handyketten von Marilis werden von talentierten Künstlerinnen in Nepal gefertigt, die in einem Frauenhaus leben. Die Handykette besteht aus handgeknüpften Glasperlen, die einzeln von Hand auf das Garn gezogen werden. Die geflochtene Seite wird in einem sozialen Atelier in Deutschland gefertigt, das sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt.

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04.11.2020

Marilis einzigartige Produkte wie Handyketten und Armbänder handgemacht im einzigartigen Design- Jedes Accessoire ist ein Unikat

Stellen Sie sich und das Startup Marilis doch kurz unseren Lesern vor!

Wir sind ein junges Female-Founder Start-up aus Düsseldorf. Wir, Lily & Elise, leben und lieben Mode und Design. Design steht bei uns im Vordergrund, aber es ist uns ein Herzensanliegen Gutes mit unseren Produkten zu tun. Wir achten auf eine gerechte Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen bei den tollen Kunsthandwerkerinnen aus den ärmsten Ländern dieser Welt, die unsere Produkte handfertigen: „von Frauen für Frauen“.  

Warum haben Sie sich entschlossen ein Unternehmen zu gründen?

Weil es toll ist, einfach kreativ zu sein und inspiriert zu arbeiten – sein eigenes Ding zu machen. Und wir lernen jeden Tag dazu, weil wir jetzt alle Bereiche eines Unternehmens übernehmen müssen und uns teilweise auch nicht auskennen (zum Beispiel Finanzen, Buchhaltung, Stammdatenanlage) 

Während unseres Studiums haben wir außerdem einige Erfahrungen in der textilen Wertschöpfungskette machen dürfen: zum Beispiel in Bangladesh, Türkei, Tunesien. Wenn man wirklich etwas verändern möchte, muss man es selber tun und darauf achten, dass die Arbeiter wirklich gute behandelt werden. 

Was war bei der Gründung von Marilis die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war eine stabile Finanzierung zu bekommen. Wir haben lange suchen müssen und wurden zum Teil falsch beraten von Institutionen, von denen man es nicht erwartet. Am Ende haben wir einen privaten Kredit aufgenommen, um zu starten. Jetzt sehen wir eine Chance den Kredit durch eine Crowdfunding Aktion aufzustocken. 

Kann man mit einer Idee starten, wenn noch nicht alles perfekt ist?

Das muss man sogar. 100% gibt es ohnehin nicht. Ursprünglich hatten wir eine ganz andere Produktidee. Wir wollten schöne handgemachte Taschenriemen und Yogastraps verkaufen. Das hat nicht funktioniert. Wir mussten uns komplett umorientieren und sind jetzt viel erfolgreicher mit den Produkten, die wir haben.  

Welche Vision steckt hinter Marilis?

Wir möchten die Welt mit unserem kleinen Unternehmen ein Bisschen schöner und besser machen. Schöner mit den einzigartigen Produkten und besser durch die Unterstützung von tollen Frauen, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. 

Zukünftig möchten wir nachhaltige Materialien verwenden. Derzeit werden unsere Kordeln lokal in Deutschland hergestellt, aber wir möchten alle Materialien prüfen und diese verbessern. Zum Beispiel die Handyhüllen aus kompostierbarem Material. Elise hat bereits eine Formel entwickelt und diese Testen wir gerade.  

Wer ist die Zielgruppe von Marilis?

Ursprünglich haben wir uns an Frauen von 25 – 40 gerichtet. Nun sehen wir auch junge Frauen ab 18, Fashionistas 67 Jahre alt und auch schöne Männer, die unsere Handyketten kaufen. 

Was ist das Besondere an den Produkten?

Unsere Produkte sind alle einzigartig. Sie werden mit viel Mühe und Liebe per Hand hergestellt in Nepal, Myanmar und Deutschland. Jedes Teil ist ein Unikat. Wir sind der einzige Anbieter, der richtig customizable Handyketten anbietet: man kann einzelne Straps kaufen und diese nach Herzenslust kombinieren. Wir bieten handgemachte Glasperlen Handyketten und geflochtene Handyketten an – mit tollen edlen Farben. 

Was unterscheidet Sie von anderen Anbietern?

Wir sind mittlerweile in bester Gesellschaft von tollen Unternehmen, die fair und nachhaltig produzieren lassen. Wie diese Unternehmen gehen wir nicht den Weg des geringsten Widerstands auf der Suche nach höchstmöglichem Profit. Wir streben nach Zufriedenheit bei den Kunden und bei den Produzenten. Und wir lieben was wir tun. Dadurch können wir mit wenig viel inspiriert und kreativ erarbeiten.Wir schließen die Nische ein stückweit zwischen Design und Nachhaltigkeit. Unsere Produkte zeigen, dass nachhaltig + fair auch mit tollem Design hervorstechen können. 

Marilis, wo geht der Weg hin? Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?

Wir möchten ganz vielen wundervollen Frauen ein selbstbestimmtes Leben bieten. Wir würden unsere Firma gerne in ganz Europa etablieren und dadurch noch mehr in Nepal und Myanmar produzieren lassen. Vielleicht gibt es noch andere Einrichtungen, die zu uns passen. Noch dazu möchten wir mit den Materialien nachhaltiger werden und viele neue Trend-Produkte auf unsere ganz eigene Weise interpretieren. 

Zum Schluss: Welche 3 Tipps würden Sie angehenden Gründerinnen mit auf den Weg geben?

Krisen sind Chancen, aus denen man wächst und gestärkt hervor geht.

Seid kreativ und denkt immer in Lösungen. 

Jedes Teammitglied ist wertvoll und leistet einen wertvollen Beitrag 

Zum Crowdfunding

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir bedanken uns bei Lily und Elise für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

 

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Textilwirtschaft

Ausgabe 28 vom 11.07.2019

Marilis

Das vierköpfige Team vom Start-up Marilis in Düsseldorf liebt Ketten. Lily, Elise, Frederike und Caro haben die nächste Generation der Smartphone-Necklaces und Bag-Straps entwickelt. Mehr als nur Kordeln. Außergewöhnliche Flechttechniken, nepalesische Glasperlen, Samtbänder und Federschmuck machen aus transparenten Handy-Hüllen Hingucker, eignen sich für Brillen wie Mitarbeiter-Ausweise. Straps werten alte Taschen auf und werden zum Transportgriff für Gymnastikmatten. Social Compliance inklusive, denn Marilis arbeitet zusammen mit Manufakturen und sozialen Einrichtungen wie Stitch-by-Stitch in Frankfurt am Main, Mano Nella Mano in Mönchengladbach, Hladay in Yagon/Myanmar sowie einer Fraueneinrichtung in Nepal, die aus Schutz-Gründen nicht genannt wird.   

 


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